Entdeckungen und Alben des Jahres #1: Anna von Hausswolff

Entdeckungen und Alben des Jahres #1: Anna von Hausswolff

2013 war ein großes Jahr in Sachen Musik und es sind wirklich unzählig gute Alben veröffentlicht worden. In den nächsten Tagen und Wochen erfahrt Ihr, welche Künstler und Alben mich besonders überzeugt haben.
Ganz oben auf der Liste steht Anna von Hausswolff. Die Schwedin wartet auf mit düsterer Musik aus Schweden, die vor allem dem unverwechselbaren Sound ihres Pianospiels zu verdanken ist. Im Rahmen des diesjährigen Reeperbahn Festivals spielte sie in den Fliegenden Bauten in Hamburg und zeigte ihre Stärken live. Ihre Konzerte, bei denen sie von ihrer Band unterstützt wird, haben so viel Energie, wie ich es nur selten gesehen habe. Man kommt völlig benommen raus und fragt sich noch Tage später, was man dort gehört hat. Im Juni veröffentlichte sie in Deutschland mit ‘Ceremony’ ihr zweites Studioalbum. In ihrem neuen Werk haut sie eindrucksvoll in die Orgeltasten und beweist damit wieder einmal ihren unverkennbaren Stil. Ich kann ‘Ceremony’ wirklich jedem ans Herz legen, das Album ist fantastisch.
Wer kann, sollte sie in einer Live-Atmpsphäre auch auf jeden Fall erleben. Und: wer sie einmal auf der Bühne sieht und die Musik hört, kommt so schnell nicht wieder davon los. Versprochen.

WNYC gab sie im Juli ein Interview und spielte beim Radiosender auch einige ihrer Songs live. Die sehr hörenswerten Aufnahmen gibt es hier:

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