Andrew Bird – Hands of Glory

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Andrew Bird also. Vor kurzem hörte ich zum ersten Mal sein grandioses Cover von Townes Van Zandt’s If I Needed You und war sofort verzaubert. Gestern hat er in den USA sein neues Werk Hands of Glory veröffentlicht. Es ist überraschend “folky”, gerade deshalb bin ich wirklich sehr angetan von den Songs. Die EP gilt quasi als Begleitung zu seiner LP Break It Yourself, die im März erschienen ist. Hands of Glory macht sich gut als Soundtrack für den Herbst. Nicht nur durch das Van Zandt Cover habe ich mittlerweile eine absolute Schwäche für seine Art Violine zu spielen entwickelt. Orpheo wird mich sicherlich auch durch den ein oder anderen Tag begleiten. Der Song war bereits als Orpheo Looks Back auf Break It Yourself erschienen und wurde von Bird nochmal komplett überarbeitet. Auch der Text hat sich leicht geändert. Wahrscheinlich gebe ich Break It Yourself jetzt auch nochmal eine Chance. Vor ein paar Monaten konnte ich noch nicht so viel mit dem für mich sehr ruhigen Album anfangen. Ich sollte nochmal meine Ohren spitzen und genau zuhören. Und irgendwas muss ich ja hören, um meine neuerweckte Leidenschaft für Andrew Bird zu stillen, denn die EP wird vorerst nicht in Deutschland erscheinen.

Auch wenn das Album vorerst noch nicht in Deutschland erscheint, kann man es zum Glück zumindest online streamen:

Gestern Abend war er übrigens bei David Letterman und hat dort zusammen mit Tift Merritt If I Needed You gespielt

The Breakdown

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